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EndoskopieUnter Endoskopie versteht man die Untersuchung des Organinneren durch Betrachtung, diese Untersuchungsmethode wird auch als Organspiegelung bezeichnet Wir bieten folgende Möglichkeiten an:
In der Regel dient die Endoskopie nicht nur dazu, sich ein Bild der Veränderung zu machen, sondern auch dazu, eine eindeutige Diagnose zu stellen. Das bedeutet, daß sich an die eigentliche Endoskopie weitere diagnostische Maßnahmen anschließen, d.h. beispielsweise Entnahme von Proben zur anschließenden labordiagnostischen Untersuchung. Dieses sind weiterführende Zusatzuntersuchungen, die häufig erst eine Diagnose ermöglichen. Im Falle von sichtbaren Fremdkörpern gelingt es häufig, die Objekte endoskopisch zu entfernen, dies kann jedoch sehr zeitintensiv sein. Manchmal bleibt eine Operation die einzige Möglichkeit, den Fremdkörper zu entfernen. Praktische HinweiseFür alle oben beschriebenen Endoskopien ist eine Vollnarkose des Tieres unverzichtbar. Eine Narkose sollte immer erst nach einer gründlichen Untersuchung des Patienten erfolgen. Unter Umständen wird Ihnen vor einer Endoskopie zunächst eine allgemeine Untersuchung auf Narkosefähigkeit vorgeschlagen werden. Dies betrifft vor allem auch ältere Tiere. Für die Narkose sollte Ihr Tier nüchtern sein, d.h. die letzte Fütterung sollte spätestens am Abend zuvor erfolgen. Trinken darf er/sie bis zum Morgen der Untersuchung. Nagetiere brauchen vor Narkosen nicht nüchtern zu bleiben. |
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